"Wollt ihr die Welt verbessern, müsst ihr erst die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft wecken. Denkt aber nicht zu viel an die Zukunft, das hindert euch, in der Gegenwart zu leben und zu handeln."
Aktuelles
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21. Februar 2026: "Schaut die Welt beim Völkermord nunmehr nur zu?" Studientag zum Thema „Erosion der Menschenrechte und des Völkerrechts “
Termin: Samsatg, 21. Februar 2026 von 11 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Dortmund Nordstadt, Gemeindehaus St. Joseph der Pfarrei Hl. Dreikönige, Münsterstraße 59
Referent: Prof. Dr. Hans -Joachim Heintze (Uni Bochum, Institut für Friedenssicherung und Humanitäres Völkerrecht, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der deutschen Sektion von pax christi)
Veranstalter: Pax Christi Ruhrgebiet
Eintritt: frei
Anmeldungen: Bis 10. Februar 2026 (unter email: johannes -kirsch@posteo.de)
In seinem Vortrag wird sich der Referent umfassend mit der Historie und Gegenwart der Menschenrechte und Mnschenrechtsorganisation befassen sowie mit den einhergehenden Doppelstandards in der Paxis bis hin zur Abstrafung von Menschlichkeitsverbrechen durch Gerichte (mit Fallbeispielen aus vielen Ländern), außerdem mit der Frage, was der Klimawandel mit dem Völkerrecht zu tun hat.
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19. Februar 2026: "Können wir uns einen Staat leisten, der nicht sozial ist?" (Diskussionsabend)
Termin: Donnerstag, 19. Feberuar um 19.00 Uhr
Ort: Haltern am See, KönzgenHaus, Annaberg 40
Referenten: MdB Lars Ehm/CDU (Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales), Dr. Karsten Schneider/SPD (ehem. Landratskandidat und DGB-Gewerkschaftsfunktionär)
Veranstalter: Arbeitsgruppe „Soziale Gerechtigkeit“ des „Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt“, DGB-Emscher-Lippe, KönzgenHaus und KAB Kreis Recklinghausen
Eintritt: frei (Spende für die Halterner Tafel erbeten)
Anmeldung: erbeten unter https://www.koenzgenhaus.de/
In der Öffentlichkeit entsteht schon länger der Eindruck, dass der „Sozialstaat“ stark unter Druck ist: „Wir können ihn uns nicht mehr leisten“, „er ist zu aufgebläht“ und „verschlingt zu viel Geld“… Laut Bundeskanzler Merz sei der bisherige Sozialstaat nicht mehr finanzierbar. Erwartet wird deshalb ein interessanter, kontroverser und spannender Abend
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11. Februar 2026: „Sich weigern, Feinde zu sein“ – Aktive Gewaltfreiheit in Zeiten von Unfrieden und Krieg
Termin: Mittwoch, 11. Februar 2026 um 19.30 Uhr
Ort: Recklinghausen, Gasthaus (gastkirche), Heilige-Geist-Str. 7
Referent: Klaus Hagedorn (Pax Christi, Kommission Aktive Gewaltfreiheit)
Veranstalter: Pax Christi (Münster/Recklinghausen)
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31. Januar 2026: Friedensbewegung und soziale Frage (Vortrag und Diskussion)
Termin: Samstag, 31. Januar 2026 von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort: Aachen, Café Barrierefrei (ehemals Kennedygrill), Elsassstraße 57, Hintereingang
Referentin: Ulrike Eifler (Gewerkschafterin)
Veranstalter: VHS Aachen und VVN-BdA Aachen in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
Wie von manchen Beobachter*innen schon seit einiger Zeit befürchtet, plant die Bundesregierung zur Finanzierung ihres Hochrüstungskurses inzwischen harte Einschnitte ins soziale Netz und zu den Leidtragenden zählen neben Bürgergeldempfänger*innen, Pflegebedürftigen und Geflüchteten auch ganz normale Beschäftigte, die auf Feiertage verzichten und insgesamt länger arbeiten sollen. Die Friedensfrage als soziale Frage und die Rolle der Gewerkschaften soll deshalb gemeinsam beleuchtet und diskutiert werden.
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22. Januar 2026: Wortmeldung zur Diskussion um die sogenannte "Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland"
Die neue Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „Welt in Unordnung – Gerechter Frieden im Blick“1 erhebt den Anspruch, das Konzept des „gerechten Friedens“ ins Zentrum zu stellen. Im Grunde jedoch gibt diese Denkschrift wenig zu bedenken. Sie trifft vielmehr eine Entscheidung: In Anbetracht einer ausgemachten „Zeitenwende“, die durch eine prekäre globale Sicherheitslage und die Sorge ums eigene Überleben bestimmt wird, setzt sie im Einvernehmen mit den Mächtigen der Welt und hierzulande auf eine Politik der Aufrüstung und Militarisierung.
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