Wilhelm Neurohr

"Wollt ihr die Welt verbessern, müsst ihr erst die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft wecken. Denkt aber nicht zu viel an die Zukunft, das hindert euch, in der Gegenwart zu leben und zu handeln."

Aktuelles

  • 25. Oktober 2018 - 70 Jahre nach der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: "Menschenrechtspolitik in der Krise? Wege zu einer neuen Offensive"

    Vortrag und Diskussion

    Termin: Donnerstag, 25. Oktober 2018

    Ort: Recklinghausen, Haus des ev. Kirchenkreises, Limperstr. 15

    Referent: Prof. Dr. Heiner Bielefeldt

    Veranstalter:  Institut iWiPo; Amnesty International; Evangelische Erwachsenenbildung Kirchenkreis Recklinghausen

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  • 5.-7. Oktober - Attac-Europa-Kongress in Kassel: "Ein anderes Europa ist möglich – demokratisch, friedlich, ökologisch, feministisch, solidarisch"

    Unter diesem Motto wird  der von Attac zusammen mit Kooperationspartnern und dem Fachgebiet Globalisierung & Politik am FB Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel ausgerichtete Europa-Kongress stattfinden. Alle Veranstaltungen finden auf dem Campus Holländischer Platz statt. Hier befindet sich das Campus Center, in dem alle Podien und Foren stattfinden werden.

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  • 4. September 2018: Offizieller Start der überparteilichen Sammlungsbewegung "Aufstehen"

    Die neue linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ hat in den ersten Tagen ihres Bestehens schon mehr als 50.000 Anmeldungen von Unterstützern bekommen. Die Initiatoren der Bewegung wollen vor allem diejenigen ansprechen, die seit vielen Jahren enttäuscht sind und sich von der Politik nicht mehr vertreten sehen. Es sei „ein Versagen des parlamentarischen Systems“, wenn sich die in der Bevölkerung vorhandene „Mehrheit für höhere Löhne, bessere Renten und soziale Leistungen, für eine andere Außenpolitik, gegen Kriegsbeteiligungen und Waffenlieferungen und gegen Umweltzerstörung“ im Parlament nicht mehr abbilde.

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  • 11. August 2018 - Die Armutsquote in Deutschland erreicht neuen Höchststand

    Die Versprechungen der schwarz-roten Bundesregierung zur Armutsbeseitigung geraten schon nach dem ersten halben Jahr unter die Räder: Denn die dafür verantwortliche Kanzlerin hatte noch im März 2018 vor allem die hohe Kinderarmut in Deutschland für eine Schande erklärt, vor der man zu lange die Augen verschlossen habe. Ihre Zusage, "die Schwachen zu integrieren" und "unsere Gesellschaft menschlicher zu machen", bleibt sie auch mit Hilfe der schwachen Sozialdemokraten in ihrer letzten Amtszeit schuldig - davon profitiert nicht zuletzt die AfD.

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  • 17. Juli 2018: Handelsabkommen JEFTA und CETA schlimmer als TTIP

    Am 17. Juli 2018 wurde das  Freihandelsabkommen der EU mit Japan mit dem größten Handelsvolumen von 40% des globalen Handels als völkerrechtlicher Vertrag unterzeichnet. Anders als bei CETA (Handelsvertrag zwischen EU und Kanada) wird der Bundestag nicht daran beteiligt, sondern allein das EU-Parlament muss bis Jahresende dem von Konzerninteressen dominierten Vertrag  zustimmen. Mit JEFTA und CETA treten dann zwei unfaire Freihandelsabkommen in Kraft, mit denen in verfassungswidriger Weise demokratische Spielregeln und parlamentarische Einflussmöglichkeiten außer Kraft gesetzt werden und Interessen von Bürgern, Verbrauchern, Arbeitnehmern und Kommunen sowie Umweltbelange unter die Räder geraten. Die beiden Verträge sind noch schlimmer als der entschärfte und auf Eis liegende TTIP-Entwurf, gegen den sich Millionen Menschen in Europa zur Wehr gesetzt haben. Deshalb darf der Widerstand nicht nachlassen.

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Publikationen

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