"Wollt ihr die Welt verbessern, müsst ihr erst die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft wecken. Denkt aber nicht zu viel an die Zukunft, das hindert euch, in der Gegenwart zu leben und zu handeln."
Aktuelles
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21. November 2026: Zukunftswerkstatt Wohnen "Wie wollen wir wohnen?" Ein Tag zum Mitdenken, Mitreden, Mitgestalten
Termin: Samstag, 21. November 2026 von 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort: Haltern, Könzgenhaus, Annaberg 40
Mitwirkende: Alle Teilnehmer*innen
Moderation: Anke Verhoeven und Christoph Holbein-Munske
Veranstalter: KönzgenHaus und AG Bezahlbares Wohnen des Halterner Forums für Demokratie, Respekt und Vielfalt
Teilnahmebeitrag: 15,-€ inclusive Verpflegung
Anmeldung: bis 16. Oktober unter seminare.koenzgenhaus.de
Die Wohnung wird zu groß, die Miete zu hoch, die Treppe zu steil - und bezahlbare Alternativen fehlen. Wohnen ist in Haltern zur sozialen Frage geworden. Bei der Zukunftswerkstatt sind Sie die Expert*innen: kein Fachvortrag, kein fertiges Konzept - gemeinsam benennen wir, was fehlt, entwerfen Bilder für gutes Wohnen und überlegen, was konkret möglich ist.
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20. November 2026: Fünfter Schulstreik gegen Krieg und Wehrpflicht (Internationale Protesttage)
Termin: Freitag, 20. November (bis 22. November)
Orte: Überall in der Bundesrepublik
Veranstalter: Initiative 'Nie wieder Krieg - Die Waffen nieder'
In aller Welt werden Kriege geführt oder vorbereitet. Die Bundesregierung will Deutschland und Europa für einen direkten Krieg mit Russland kriegstüchtig machen. Das ist mit einem sozialen Kahlschlag, mit der Militarisierung der Gesellschaft und einem Abbau demokratischer Rechte verbunden. Und als Nächstes sollen dann junge Menschen, für die eine Wehrpflicht eingeführt wird, für diese Kriege töten und sterben Doch allerorten regt sich Widerstand. Schülerinnen und Schüler streiken und protestieren in Frankreich, Albanien, Italien, Belgien, Zypern, Österreich und hier in Deutschland. Hunderttausende gehen für ihre sozialen Rechte auf die Straße. Überall in Europa. Denn sie wissen: Nur gemeinsam können sich wehren.
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09. November 2026: Gedenken an die Reichspogromnacht (Kundgebung in Haltern)
Termin: Montag 09.November 2026 um 18.00 Uhr
Ort: Haltern am See, Marktplatz
Redner: Hermann Kleine Büning sowie Bürgermeister, Schüler*innen, Kiirchenvertreter
Musikbeiträge: Halterner Musiker*innen
Veranstalter: Halterner Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt
Mit den Pogromen des 9. November 1938 begann die organisierte Vernichtung jüdischen Lebens in Deutschland. Wir wollen mit unserer Veranstaltung auf dem Halterner Marktplatz nicht nur erinnern und gedenken. Wir widersprechen der Gedankenwelt und politischen Überzeugungen, die faschistische Verbrechen möglich machen. Wir müssen jüdisches Leben in Deutschland besser schützen. Uns aktiv gegen die Bedrohungen der Demokratie und der Menschenrechte wehren. Demokratie leben und stärken. Rechtsextremen Strömungen und Parteien aktiv entgegentreten. Das diesjährige Gedenken gilt über die Pogrome von 1938 hinaus den Opfern der „Euthanasie“-Morde.
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22.-25. Oktober 2026: Festival der Solidarität (in Köln-Ehrenfeld)
Termin: Donnerstag, 22. Oktober 2026 ab 18.00 Uhr bis Sonntag, 25. Oktober 19.00 Uhr
Ort: Köln, Bürgerzentrum Ehrenfeld und Bürgerhaus MüZe, Kulturbunker, Venloer Straße 429
Veranstalter: Stimmen der Solidarität - Mahnwache Köln e.V., unterstützt von der Stadt Köln, Soziokultur NRW, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, Willi-Eichler-Akademie und dem Friedensbildungswerk Köln u.a.
Mitwirkende: Bürgermeister, Bundestags- und Landtagsabgeordente, Wissenschaftler, Künstler, Musiker, Buchautoren u.a.
Eintritt: Konzert 20€ / 24€
Das 7. Festival der Solidarität findet vom 22. bis 25. Oktober 2026 in Köln statt und ist bundesweit zu einer wichtigen Plattform für den Austausch über Menschenrechte sowie für Solidaritätsarbeit mit politischen Gefangenen und Verfolgten geworden. Vor dem Hintergrund weltweit zunehmender Kriege und Konflikte – insbesondere in Ländern wie Syrien und dem Iran sowie dem sogenannten Friedensprozess in der Türkei – steht das diesjährige Festival unter dem Schwerpunkt „Frieden“. Frieden ist eine grundlegende Voraussetzung für ein respektvolles Zusammenleben, für gelebte Vielfalt, den Schutz der Menschenrechte und eine lebendige Demokratie.
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7. Oktober 2026: "Öl ins Feuer! Wie uns eine verfehlte Klimapolitik in die Sackgasse führt" (Vortrag und Diskussion)
Termin: Mittwoch, 07. Oktober 2026 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Ort: Aachen, Ev. Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis, Frère-Roger-Straße 8-10
Referentin: Kathrin Hartmann (Journalistin und Buchautorin)
Veranstalter: VHS Aachen, Attac Aachen, Bischöfliche Akademie Aachen, Ev. Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Aachen, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW und Eine Welt Forum Aachen e.V.
Angesichts der praktisch ungebremsten Verfeuerung fossiler Brennstoffe gewinnen manche Beobachter*innen inzwischen den Eindruck, die Spitzenpolitik auch und gerade in Deutschland würde die Dringlichkeit von Klimaschutz systematisch herabstufen. Zu denen, die diesen Trend angesichts drohender Kippunkte im Ökosystem äußerst bedenklich finden, gehört die renommierte Journalistin Kathrin Hartmann. Ihr 2024 erschienenes Buch „Öl ins Feuer“ ist eine aufrüttelnde Analyse der unzureichenden Bemühungen, etwas gegen Klimaerwärmung und zunehmende Naturkatastrophen zu tun.
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