Wilhelm Neurohr

"Wollt ihr die Welt verbessern, müsst ihr erst die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft wecken. Denkt aber nicht zu viel an die Zukunft, das hindert euch, in der Gegenwart zu leben und zu handeln."

Aktuelles

  • 21. Februar 2026: "Schaut die Welt beim Völkermord nunmehr nur zu?" Studientag zum Thema „Erosion der Menschenrechte und des Völkerrechts “

    Termin: Samsatg, 21. Februar 2026 von 11 Uhr bis 16 Uhr

    Ort: Dortmund Nordstadt, Gemeindehaus St. Joseph der Pfarrei Hl. Dreikönige, Münsterstraße 59

    Referent: Prof. Dr. Hans -Joachim Heintze (Uni Bochum, Institut für Friedenssicherung und Humanitäres Völkerrecht, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der deutschen Sektion von pax christi)

    Veranstalter: Pax Christi Ruhrgebiet

    Eintritt: frei

    Anmeldungen: Bis 10. Februar 2026 (unter email: johannes -kirsch@posteo.de)

     

    In seinem Vortrag wird sich der Referent umfassend mit der Historie und Gegenwart der Menschenrechte und Mnschenrechtsorganisation befassen sowie mit den einhergehenden Doppelstandards in der Paxis bis hin zur Abstrafung von Menschlichkeitsverbrechen durch Gerichte (mit Fallbeispielen aus vielen Ländern), außerdem mit der Frage, was der Klimawandel mit dem Völkerrecht zu tun hat. 

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  • 12. Februar 2026: Deregulierung der Finanzmärkte - Der Kanzler als Börsianer und Lobbyist

    Vor 10 Tagen, am 2. Februar 2026, hatte Kanzler Friedrich Merz bei seiner denkwürdigen Rede vor der Deutschen Börse in Frankfurt ein Heimspiel: Denn 10 Jahre lang, von 2005 bis 2015, war er zuvor Aufsichtsratsmitglied des Unternehmens Deutsche Börse AG, was die Medienberichte nicht erwähnten. An seiner alten Wirkungsstätte forderte er, die Deutschen verstärkt zu Aktionären zu machen und sich auf Aktienrente über die spekulativen Kapitalmärkte einzustellen. Zugleich erfüllte er in seiner Rede die Erwartungen seiner Börsianer, indem er „rigorose Deregulierungen an den neu aufzustellenden Finanzmärkten“ ankündigte. Merz outet sich als Kanzler des Kapitals.

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  • 19. Februar 2026: "Können wir uns einen Staat leisten, der nicht sozial ist?" (Diskussionsabend)

    Termin: Donnerstag, 19. Feberuar um 19.00 Uhr

    Ort: Haltern am See, KönzgenHaus, Annaberg 40

    Referenten: MdB Lars Ehm/CDU (Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales), Dr. Karsten Schneider/SPD (ehem. Landratskandidat und DGB-Gewerkschaftsfunktionär) 

    Veranstalter: Arbeitsgruppe „Soziale Gerechtigkeit“ des „Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt“, DGB-Emscher-Lippe, KönzgenHaus und KAB Kreis Recklinghausen

    Eintritt: frei (Spende für die Halterner Tafel erbeten)

    Anmeldung: erbeten unter https://www.koenzgenhaus.de/

     

    In der Öffentlichkeit entsteht schon länger der Eindruck, dass der „Sozialstaat“ stark unter Druck ist: „Wir können ihn uns nicht mehr leisten“, „er ist zu aufgebläht“ und „verschlingt zu viel Geld“… Laut Bundeskanzler Merz sei der bisherige Sozialstaat nicht mehr finanzierbar. Erwartet wird deshalb ein interessanter, kontroverser und spannender Abend

     

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  • 11. Februar 2026: „Sich weigern, Feinde zu sein“ – Aktive Gewaltfreiheit in Zeiten von Unfrieden und Krieg

    Termin: Mittwoch, 11. Februar 2026 um 19.30 Uhr

    Ort: Recklinghausen, Gasthaus (gastkirche), Heilige-Geist-Str. 7

    Referent: Klaus Hagedorn (Pax Christi, Kommission Aktive Gewaltfreiheit)

    Veranstalter: Pax Christi (Münster/Recklinghausen)

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  • 04. Februar 2026 - Atomare Aufrüstung in Europa: Der Ruf nach der europäischen Atombombe

    Ist die heutige Politiker-Generation von allen guten Geistern verlassen? Immer mehr Politiker von CDU, CSU, SPD und Grünen, allen voran Ex-Außenminister Joschka Fischer (Grüne), rufen derzeit nach europäischen Atomwaffen, die laut Jens Spahn (CDU) „nur mit deutscher Führung funktionieren“. Schon 5 Jahre vor dem Ukraine-Krieg forderte Spahn 1917 in der BILD-Zeitung: „Mehr Geld für Militär, weniger für Soziales“. Genau das setzt die schwarz-rote Regierung unter Merz seit der „Zeitenwende“ von Kanzler Scholz nun rücksichtslos um, auch mit dem Ziel der „atomaren Teilhabe“. Wie tief ist die deutsche Politik gesunken?

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