"Wollt ihr die Welt verbessern, müsst ihr erst die Sehnsucht nach einer besseren Zukunft wecken. Denkt aber nicht zu viel an die Zukunft, das hindert euch, in der Gegenwart zu leben und zu handeln."
Aktuelles
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19. Februar 2026: "Können wir uns einen Staat leisten, der nicht sozial ist?" (Diskussionsabend)
Termin: Donnerstag, 19. Feberuar um 19.00 Uhr
Ort: Haltern am See, KönzgenHaus, Annaberg 40
Referenten: MdB Lars Ehm/CDU (Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales), Dr. Karsten Schneider/SPD (ehem. Landratskandidat und DGB-Gewerkschaftsfunktionär)
Veranstalter: Arbeitsgruppe „Soziale Gerechtigkeit“ des „Forum für Demokratie, Respekt und Vielfalt“, DGB-Emscher-Lippe, KönzgenHaus und KAB Kreis Recklinghausen
Eintritt: frei (Spende für die Halterner Tafel erbeten)
Anmeldung: erbeten unter https://www.koenzgenhaus.de/
In der Öffentlichkeit entsteht schon länger der Eindruck, dass der „Sozialstaat“ stark unter Druck ist: „Wir können ihn uns nicht mehr leisten“, „er ist zu aufgebläht“ und „verschlingt zu viel Geld“… Laut Bundeskanzler Merz sei der bisherige Sozialstaat nicht mehr finanzierbar. Erwartet wird deshalb ein interessanter, kontroverser und spannender Abend
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31. Januar 2026: Friedensbewegung und soziale Frage (Vortrag und Diskussion)
Termin: Samstag, 31. Januar 2026 von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Ort: Aachen, Café Barrierefrei (ehemals Kennedygrill), Elsassstraße 57, Hintereingang
Referentin: Ulrike Eifler (Gewerkschafterin)
Veranstalter: VHS Aachen und VVN-BdA Aachen in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
Wie von manchen Beobachter*innen schon seit einiger Zeit befürchtet, plant die Bundesregierung zur Finanzierung ihres Hochrüstungskurses inzwischen harte Einschnitte ins soziale Netz und zu den Leidtragenden zählen neben Bürgergeldempfänger*innen, Pflegebedürftigen und Geflüchteten auch ganz normale Beschäftigte, die auf Feiertage verzichten und insgesamt länger arbeiten sollen. Die Friedensfrage als soziale Frage und die Rolle der Gewerkschaften soll deshalb gemeinsam beleuchtet und diskutiert werden.
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19. bis 23. Januar 2026: "Globale Solidarität statt Reichtum für wenige!" (Attac-Protestwanderung zum Weltwirschaftsforum)
Termine: siehe Terminübersicht im Textteil
Ort: online/Hybrid sowie Berlin, Leipzig, Nürnberg, Busfahrt nach Davos
Veranstalter: Attac
Vom 19. bis zum 23. Januar 2026 treffen sich in Davos die Vertreter*innen von Konzernen, Politik und Wissenschaft zum Weltwirtschaftsforum (WEF), um zu beratschlagen und ihre Interessen zu verhandeln. Die Mehrheit der Weltbevölkerung, die unter Armut, Sozialabbau, Krieg und den Folgen der Klimakrise leidet, wird dort nicht vertreten sein. Das WEF präsentiert sich als Plattform zur Lösung globaler Herausforderungen – doch tatsächlich steht es sinnbildlich für eine ungerechte Weltwirtschaftsordnung. Attac Deutschland unterstützt die Proteste gegen das Weltwirtschaftsforum 2026 und beteiligt sich am Protestmarsch von StrikeWEF für eine soziale und klimagerechte Welt.
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12. Januar 2021: Vermögensverteilung in Deutschland (Martyna Linartas & Norbert Walter-Borjans im Dialog)
Termin: Montag, 12. Januar 2026 von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Ort: Köln, Universität, Hauptgebäude: Hörsaal II, Albertus-Magnus-Platz
Referenten: Norbert Walter-Borjans (langjähriger Finanzminister in NRW) und Martyna Linartas (Ökonomin und Expertin für soziale Ungleichheit)
Veranstalter: DGB Köln, AStA der Universität zu Köln, attac und Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
Anmeldung: nicht erforderlich
Wie gerecht ist die Vermögensverteilung in Deutschland – und was bedeutet das für unsere Gesellschaft und Demokratie? Darüber sprechen Norbert Walter-Borjans, langjähriger Finanzminister in NRW, und Martyna Linartas, Ökonomin und Expertin für soziale Ungleichheit. Im Zentrum werden Fragen nach fairer Besteuerung, Vermögenskonzentration und den politischen Handlungsspielräumen für mehr Verteilungsgerechtigkeit stehen.
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10. Januar 2026: "UmSteuern kommunal: Mit soliden Finanzen zu starken Kommunen" (Tagung/Konferenz)
Termin: Samstag, 10. Januar 2026 con 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort: Köln, Bürgerhaus Kalk, Kalk-Mülheimer-Str. 58
Referenten: Kommunal- und Landespolitiker, Gewerkschaftsvertreter und NGO-Vertreter (Netzwerk Steuergerechtigkeit, Attac etc.) u. a.
Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, DGB Köln, Attac, Kommunalpolitisches Forum NRW und Netzwerk Steuergerechtigkeit
Anmeldung: erforderlich
Wir leben in einem reichen Land: Hier leben so viele Millionäre und Milliardäre wie noch nie, der Staatshaushalt ist größer als je zuvor. Doch unsere Städte und Gemeinden können die dringendsten Aufgaben der Daseinsvorsorge nicht mehr finanzieren: Kitas und Schulen verfallen, Krankenhäuser werden geschlossen oder abgestoßen. Straßen und Brücken sind marode, der öffentliche Nahverkehr stagniert und es fehlt an finanzierbarem Wohnraum. Wie können die Kommunen gestärkt werden? Wie kann eine Umverteilung zugunsten der Kommunen aussehen, die zu mehr Lebensqualität und mehr Steuergerechtigkeit führt? Darüber soll mkit Betroffenen gesprochen werden.
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